Schokolade

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Die aufwendige Herstellung von Schokolade

Die wichtigste Zutat f√ľr Schokolade sind Kakaobohnen. Zwar kann man getrocknete Kakaobohnen auch pur essen, aber der Geschmack ist den meisten Personen doch zu bitter. Deshalb finden Kakaomasse und Kakaobutter Verwendung. In den Verbraucherl√§ndern werden die importierten Kakaobohnen zun√§chst gereinigt und ger√∂stet. Das R√∂sten bringt die typische Schokoladenfarbe und das Kakaoaroma mit sich. Nach Entfernung der Schalen landen die Kakaobohnen in einer Kakaom√ľhle, die die dickfl√ľssige Kakaomasse erzeugt. Nun k√∂nnen √Ėl und Kakaobutter gewonnen werden. Au√üerdem entsteht Kakaotrockenmasse in Form harter Presslinge, die zu Kakaopulver zermahlen werden k√∂nnen. F√ľr die Herstellung milchfreier Schokolade werden Kakaomasse, Zucker und Kakaobutter miteinander vermischt. Ansonsten wird noch Milch als weitere Zutat beigef√ľgt. Das sogenannte Conchieren ist der n√§chste Schritt. In speziellen Beh√§ltnissen, den Conchen, wird die Schokoladenmasse √ľber mehrere Stunden erw√§rmt und bewegt. Dies f√ľhrt zu einer geschmeidigen Masse und einem angenehmen Schokoladengeschmack. Anschlie√üend muss die Masse nur noch in Formen gef√ľllt werden. Nach dem Abk√ľhlen h√§lt man die fertige Tafel Schokolade in den H√§nden.

Schokolade als Luxusgut

Urspr√ľngliche Heimat des Kakaos ist Mittelamerika. Die Azteken und Mayas kannten schon im 4. Jahrhundert die Kakaobohnen. Sie stellten aus gemahlenem Kakao, Vanille, Honig und Chili ein Getr√§nk namens "Xocolatl" her, und die Kakaobutter fand als Kosmetik oder Medizin Verwendung. Davon abgesehen wurden Kakaobohnen damals aber auch als Zahlungsmittel eingesetzt, das als sehr wertvoll galt. Im Jahre 1528 brachte der Eroberer Herm√°n Cortes Kakao mit nach Spanien. 1544 war Trinkschokolade am spanischen Hof bekannt und gesch√§tzt. Etwa hundert Jahre sp√§ter breitete sich Schokolade √ľber Europa aus. Anfang des 19. Jahrhunderts gelang es dem Holl√§nder Van Houten, Kakaobutter von der Kakaomasse zu trennen. Es kam zur Gr√ľndung der ersten Schokoladenfabriken. Essbare Schokolade gibt es seit 1847, die Vollmilchschokolade erschuf 1875 der Schweizer Daniel Peter. Die industrielle Herstellung von Schokolade machte diese auch f√ľr einfachere Bev√∂lkerungsschichten erschwinglich. Heutzutage z√§hlt Schokolade zu den popul√§rsten S√ľ√üigkeiten. Du findest eine enorme Zahl an ungef√ľllten und gef√ľllten Schokoladeartikeln vor.

Solltest du zu denjenigen geh√∂ren, die weder den Geschmack von Zartbitter- noch von Milchschokolade sch√§tzen, solltest du unbedingt einmal wei√üe Schokolade probieren. Die Kombination von Kakaobutter, Zucker und Milch liefert √ľbrigens nur 10 Kilokalorien mehr als Vollmilchschokolade (540 gegen√ľber 530 Kilokalorien). Am besten schneidet die Bitterschokolade mit 480 Kilokalorien pro 100 Gramm ab.

Schokolade und ihre positiven Effekte

Fest steht, dass der Konsum von Schokolade wohl kaum dabei hilft, √úbergewicht zu verlieren - daf√ľr enth√§lt sie einfach zu viele Kalorien. Jedoch beinhaltet Kakaopulver spezielle Inhaltsstoffe, die sich durchaus positiv auf Herz und Blutdruck auswirken. Dieser Effekt ist umso gr√∂√üer, je h√∂her der Kakaoanteil der Schokolade ist. Dementsprechend ist es eigentlich besser, eher Bitter- als Vollmilchschokolade konsumieren. Wissenschaftler gehen davon aus, dass diejenigen, die regelm√§√üig kleinere Mengen an bitterer Schokolade zu sich nehmen, ein geringeres Risiko haben, einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt zu erleiden.

Schokoriegel - der Snack f√ľr zwischendurch

Kaum minder beliebt als Schokolade in Tafelform sind Schokoriegel. Schokoriegel k√∂nnen zum Beispiel Keks, Karamell und/oder N√ľsse beinhalten. Ebenso wie die Erfindung der Praline ist auch die Erfindung des Schokoriegels wohl belgischen Chocolatiers zu verdanken. Die industrielle Herstellung von Schokoriegeln geht indes auf das US-amerikanische Unternehmen Hershey's Chocolate Company zur√ľck. Dieses fertigte ab 1894 diverse gef√ľllte Schokoriegel und Pralinen. W√§hrend der beiden Weltkriege wurden Schokoriegel dann auch in Deutschland bekannt.

Inzwischen kannst du nicht nur unter den herk√∂mmlichen Schokoriegeln, sondern auch unter sogenannten Pralin√©-Riegeln w√§hlen, die eine Mischung aus Schokoriegel und Praline darstellen. Obgleich frisches Obst h√§ufiger als Snack gew√§hlt wird als ein Schokoriegel, greifen viele gern auch ab und zu letzterem. Klar sollte sein, dass ein Schokoriegel keine komplette Mahlzeit ersetzen kann. Wohl aber kannst du einen Schokoriegel beispielsweise als Nachtisch verzehren, ohne ein schlechtes Gewissen haben zu m√ľssen.

Mundgerechte Schokoartikel: Pralinen

Wie bereits erw√§hnt, stellen vermutlich belgische Chocolatiers die ersten Pralinen her. Anfangs wurden vor allem N√ľsse und kandierte Fr√ľchte in fl√ľssige Schokolade getaucht. Ab 1912 fand zudem das von Jean Neuhaus entwickelte Verfahren Anwendung: Kleine Metallf√∂rmchen wurden mit Schokolade ausgegossen, mit Trockenfr√ľchten und gehackten N√ľssen gef√ľllt und mit Schokolade verschlossen. Jede Praline muss in Deutschland wenigstens 25 Prozent Schokolade aufweisen, ansonsten lautet die korrekte Bezeichnung der "bissengro√üen" S√ľ√üigkeit Konfekt.

In einigen Konditoreien und Schokoladenmanufakturen wird auf die Verwendung besonders hochwertiger Zutaten geachtet, die in Handarbeit zu Pralinen verarbeitet werden. Die meisten Hersteller von Pralinen gibt es nach wie vor in der Schweiz und in Belgien. In diesem Onlineshop kannst du unter einer gro√üen Zahl an Pralinen und Konfekt w√§hlen. Das Angebot reicht von Schoko-Nuss-Spezialit√§ten √ľber Schokoriegel im Miniformat bis hin zu Pralinenmischungen mit und ohne Alkohol.

Schokobons & Co.

Die Unterkategorie Schokobons & Co. wartet mit einem S√ľ√üigkeiten auf, die nicht zuletzt auf Kindergeburtstagen √§u√üerst beliebt sind. Ob Smarties, Toffifee oder Schokobons: die zumeist noch kleineren S√ľ√üigkeiten als Pralinen schmecken lecker und sind mit einem Bissen verschwunden.

Smarties kamen zu Beginn der 1960er Jahre von Gro√übritannien nach Westdeutschland. Lange Zeit wurde f√ľr die typische bunte Zuckerh√ľlle der Smarties k√ľnstliche Lebensmittelfarbe verwendet. Seit Ende 2006 d√ľrfen diese nicht mehr eingesetzt werden. Das Konkurrenz-Produkt M&M's erh√§ltst du, abgesehen von der urspr√ľnglichen Variante Milchschokolade plus Zuckerh√ľlle, wahlweise auch mit Erdn√ľssen oder Knusperreis-K√ľgelchen.

Toffifee favorisieren alle, die die Kombination von Schokolade, Karamell, Nougat und Nuss zu sch√§tzen wissen. Die August Storck KG brachte diese S√ľ√üigkeit erstmals 1973 in Deutschland auf den Markt. Wenn du jedoch weiche F√ľllungen vorziehst, sind Rumkugeln oder Tr√ľffel die bessere Wahl. Ein Tr√ľffel Mix ist zweifelsohne auch bestens geeignet, um deinen G√§sten eine leckere S√ľ√üigkeit anzubieten. Am besten, du schaust dir einfach mal an, was dieser Shop in der Kategorie Schokolade zu bieten hat und triffst dann deine Wahl.

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